Ausgewählte Dramen
In der Übersetzung von Univ. Prof. Fatih Tepebasili sind die drei Stücke "Deserteure", "Spuk", "Fiktion" in der Türkei erschienen.

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Oskar legt ein Ei
Roswitha Zauners Kinderstück ist seit seiner Uraufführung am 20. Juni 1978 durch das Theater des Kindes, Linz, inzwischen in 39 verschiedenen Produktionen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Italien zu erleben gewesen. Die höchste Aufführungszahl an feststehenden Bühnen mit 113 Vorstellungen erreichte dabei das Theater des Kindes in Linz, die längste Laufzeit die Theaterinitiative Anima, Eidenberg, die den 'Oskar' seit 4. 11. 2003 ununterbrochen immer noch am Programm hat und damit in Schulen, Jugendzentren und bei Festivals gastiert. Für Außenstehende am schwersten verständlich dürften wohl die Kassettenedition von Tudor Recording Zürich auf Schweizerdeutsch (De Oskar leggt es Ei) und die plattdeutsche Version des Ekerner Speelköppel in Bad Zwischenahn gewesen sein. Unübertoffen personenreich fiel die Inszenierung von Augustinus Pantel aus, der auf der Freilichtbühne Billerbeck das Sechspersonenstück mit gut der dreifachen Menge an Darstellern besetzte. Die aufwändigste Bühnendekoration brachte die Kunstbrettl AG'e Pettenbach zustande, die nicht nur die Bühne, sondern das ganze Theater und noch den Eingangsbereich mit originalem Bauerngerät ausgestattet hatte, sogar ein echter Heuwagen befand sich darunter. Die nächste Aufführung von "Oskar legt ein Ei" findet am Theater Detusche Bühne Ungarn statt mit der Premiere ausgerechnet am 26. Oktober 2010, dem österreichischen Nationalfeiertag.
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| Scharade
ISBN Nr: 978-3-99025-016-7
Preis: EURO 14,90
Hardcover, 162 Seiten
12 x 19 cm
Vorbestellungen unter www.freya.at möglich |
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Buchbeschreibung:
Nach dem Bertelsmann und dem Steinmaßl Verlag bringt der Linzer Verlag Freya Friedrich Ch. Zauners Erfolgsroman "Scharade“ in dritter Ausgabe heraus. Das Buch erzählt die Geschichte eines Galeristen, der ausbricht, nicht nur weil er der Oberflächlichkeit der Münchner Kunstszene überdrüssig ist, sondern weil er dazu gezwungen wurde. Die Affäre seiner Frau mit einem oberflächlichen Karierekünster treibt ihn zur Flucht in die provinziellen Idylle, von der er sich Linderung für seine Seelenqual erhofft. Doch Lethargie und Verzweiflung lassen sich durch Fischen und Wandern nicht vertreiben; erst als seine Aufmerksamkeit von dem eigentümlich-reizvollen Frauenbild in seiner Pension gefesselt wird, ist Langheim in der Lage, seine Verletztheit auszublenden. Indem er versucht, den Maler und die Porträtierte ausfindig zu machen, wird er, der erfolgreiche Galerist- zurückgeworfen auf sich selbst - mit einer überraschend neuen Einstellung zur Kunst konfrontiert und er beginnt seinen Lebensweg und auch die Beziehung zu seiner Frau zu überdenken
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Übersetzungen
"Scharade", Zauners Erzählung über die die Begegnung eines Münchner Galeristen mit einem versponnen, in der Einschicht hausenden Künstler, der manisch das Bild seiner Frau auf die Leinwand bannt, ist in der Übersetzung durch den indischen Autor Mihir Ganguly in Kalkutta in bengalischer Sprache erschienen.:
"Als er anklopfte, der mit seiner Knochenhand" liegt in der Übersetzung
durch Milos Okuka in serbischer Sprache im Arhipelag Verlag Belgrad vor.
Flavia
Foradini hat das Theaterstück "Aller Tage Abend" in italienischer Sprache
unter dem Titel "Spalle al Muro" herausgebracht. Ihre Übersetzung erschien abgedruckt
in der renommierten italienischen Thaterzeitschrift SIPARIO.
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Filmporträt
von
Friedrich Ch. Zauner produziert die Puluj Film in ihrer Reihe "Kopfstücke".
Kontakt: Peter Puluj Filmproduktion, Hainzenbachstr. 98, 4060 Leonding Im Begleittext
wird Zauner wie folgt zitiert: Ohne
bis dahin mit Literatur oder Bühne in Verbindung gekommen zu sein, habe ich
als 10jähriger Bub Theaterstücke zu verfassen begonnen, geprägt
von jenem kruden Lesefutter , das ich in der dörflichen Welt vorfand, und
geprägt von der plastischen Erzählkraft meiner Innviertler Landsleute.
Wahrscheinlich wollte ich den vielen alten Geschichten ein paar neuere hinzufügen.
Und dasselbe will ich im Grunde eigentlich immer noch - eine eigenständige
Facette im Kunstbetrieb darzustellen und möglichst vielen Menschen Anlass
für literarsiche Begegnungen zu liefern.
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